Seminare 2017-09-16T21:53:39+00:00

Lebendige Seminare für Ihre interne Führungsentwicklung.

Finden Sie gemeinsam mit campus O. die richtigen Bausteine für Ihre Führungskräfte. Erprobte Seminarkonzepte werden auf Ihre spezifische Situation hin angepasst.

So verbinden sich unsere Erfahrungen mit Ihren Anforderungen, und es entstehen passgenaue Individuallösungen.

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Basics

Führung beginnt in Bauch und  Kopf – des anderen. Nur das, was bei unserem Gegenüber wirklich ankommt, kann auch Wirkung entfalten. Dieses Seminar thematisiert die grundlegenden Haltungen und Handlungen für Menschen in Verantwortungs- und Steuerungsrollen.

Aus dem Inhalt

  • Was ist Führung? Rollen und Aufgaben von Führungskräften?
  • Führen im Wandel – Anforderungen im 21. Jahrhundert
  • Wie funktioniert Führung konkret? Die wichtigsten Führung-Instrumente
  • Führungsstile: Kennenlernen und situativer Einsatz
  • Aufgaben delegieren und Feedback geben
  • Basisprozesse menschlicher Motivation: Von Motiven, Menschenbilder und Mythen
  • Grenzen und Verantwortlichkeiten von Führungskräften
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Der Traum ist wahr geworden: endlich Führungskraft! Oder aber: Ihr Chef überredet Sie, ein bißchen Führung neben dem üblichen Tagesgeschäft noch mit zu übernehmen. Der Reiz des Neuen verfliegt schnell, wenn die ersten Führungsfragen gelöst werden müssen und deutlich wird, dass in der Ausbildung zum Fachexperten Führungsthemen eigentlich nicht enthalten waren und in der Hektik des Alltags kaum Zeit zu führen bleibt.

Die Führungsverantwortung stellt Sie vor viele Dilemmata: Kurze Leine oder lange Leine? Kontrolle oder doch Vertrauen? Aufgaben detailiert absprechen oder mit Zielvereinbarungen führen? Zeitnahe Kritik oder erst mal warten, wie sich der Mitarbeiter entwickelt?

Wie lässt sich die Führungsrolle und ihre Verantwortung beschreiben? Mehr Vorgesetzter oder mehr Coach? Changemanager und/oder Personalentwickler?

Und funktionieren die „mind sets“ der hierarchischen Führungsmodelle eigentlich noch, wenn die neuen Mitarbeiter aus der Generation Y stammen?

Im Seminar wird die Bedeutung von Führung grundsätzlich geklärt und notwendige Führungstechniken werden geschult, um die ersten 100 Tage gut zu starten und eine nachhaltige Führungskultur zu prägen.

Aus dem Inhalt

  • Rolle und Verantwortung einer Führungskraft
  • Grundsätzliche Haltungen hinter den Handlungen
  • Unterschiedliche Führungsstile flexibel und angemessen anwenden
  • Der Führungszyklus: Von der Zielvereinbarung über die Motivationsklärung zur Delegation und schließlich zum Leistungsfeedback
  • Die wichtigsten Führungstechniken in Theorie und Praxis
  • Das Team entwickeln, den eigenen Platz definieren
  • Die ersten 100 Tage aktiv gestalten; Anfängerfehler vermeiden

Der Schritt vom Teammitglied in die Führungsrolle ist komplexer, als zunächst gedacht.

Er umfasst mindestens zwei Rollendynamiken: Vom Kollegen zum Vorgesetzten und vom Fachexperten zur Führungskraft.

Mit den Teamkollegen fühlt man sich meist auf unkomplizierte Weise menschlich und fachlich verbunden. Die Sanktionsmacht des Vorgesetzten verändert die Beziehung. Einerseits würde man gern weiter „Kumpel“ und Teil des Teams bleiben, andererseits gilt es, Grenzen zu definieren, strategische Orientierung vorzuleben, und Exkollegen hinsichtlich Leistung und Verhalten zu beurteilen.

Als Fachexperte kümmerten Sie sich um die Details. Als Spezialist waren Sie für ihr Fachwissen anerkannt. Nun sind Sie Führungskraft und sollen sich von Ihrer Leidenschaft für die Details verabschieden. Der Blick richtet sich auf das große Ganze. Dieses soll von Ihnen gestaltet werden.

Im Seminar reflektieren Sie die inneren und äußeren Prozesse dieser Rollenwechsel und erarbeiten die notwendigen Führungstechniken, um als Führungskraft die Exkollegen kooperativ auf Augenhöhe führen zu können.

Aus dem Inhalt

  • Dynamik und Themen der Rollenwechsel:
    Vom Kollegen zum Vorgesetzten
    Vom Fachexperten zur Führungskraft
  • Unterschiedliche Führungskulturen und ihre Auswirkung auf die Beziehung zu Exkollegen
  • Sich lösen von der Liebe zum Detail, die Leidenschaft für das große Ganze entdecken
  • Beziehungsklärung: Nähe und Distanz zu den Exkollegen aktiv gestalten
  • Ein kooperatives Führungsverständnis entwickeln
  • Notwendige Führungstechniken in Theorie und Praxis kennenlernen
  • Verschiedene Formen von Mitarbeitergesprächen gezielt einsetzen
  • Konstruktiver Umgang mit dem eventuellen Mitbewerber im Team

Führung bedeutet das professionelle Ausbalancieren von Unternehmensanforderungen und Mitarbeiterinteressen. Wer sich in diesem Spannungsfeld klug behaupten will, braucht ein klares und stabiles Führungskonzept. Dieses besteht einerseits aus einem gut bestückten Instrumentenkoffer. Andererseits geht es darum, die eigene Führungspersönlichkeit so auszurichten, damit Akzeptanz und Überzeugungskraft entstehen.

Die 5 zentralen Themenfelder und Bausteine:

  • Themenfeld 1: Schlüsselkompetenzend der Führung
  • Themenfeld 2: Kommunikation und Führungsgespräche
  • Themenfeld 3: Konfliktmanagement
  • Themenfeld 4: Teamleading
  • Themenfeld 5: Motivation und Persönlichkeit

 „Das Missverständnis ist im Alltag die Regel“ – sagt Paul Watzlawick, der geniale Kommunikationswissenschaftler und Systemiker. Schon alleine diese schlichte Annahme kann unseren Umgang mit uns selbst und anderen auf entscheidende Weise verändern.  Diese Seminar zielt direkt auf unser basales Vermögen des kommunikativen und kooperativen Miteinanders: Schwierige Gespräche führen, Probleme angehen und ein konstruktives Miteinander gestalten.

Aus dem Inhalt

  • Grundelemente der Kommunikations-Psychologie
  • Toolbox: ‚Wirksame Gesprächstechniken’
  • Gesprächsvorbereitung: Das Gespräch beginnt vor dem Gespräch
  • Das Problemfeedback: Kritische Situationen wirksam ansprechen
  • Entwicklung von Gesprächskonzepten
  • Gesprächsführungstraining anhand von Teilnehmer-Fällen
  • Optional: Video-Analysen und individuelles Feedback
  • Gezielter Einsatz von Fragetechniken
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Die Fähigkeit, Prozessdynamiken ‚lesen’ und gezielt beeinflussen zu können, zählt zu den zentralen Qualitäten von Verantwortungsträgern. Konkret bedeutet das: u.a.: Teamprozesse moderieren, Meetings motivierend gestalten, Konfliktdynamiken früh erkennen und lösungsorientiert angehen.

Inhalte

  • Was überhaupt bedeutet Teamarbeit?
  • Prozess-Moderation bei Konflikten von Dritten
  • Das Phasenmodell der Systematische Teamentwicklung
  • Das Teamrollen-Konzept: Personale Steuerung von Teamprozessen
  • Team-Commitments als stabile Basis der Teamführung
  • Meetings und Entscheidungsprozesse wirksam moderieren
  • Einführung in die Konfliktdynamik und Konfliktmerkmale
  • Übersicht der Konfliktstrategien und ihre Motivlagen
  • Konfliktsteuerung und Verhandlungsprinzipien im Harvardkonzept
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Ein hoher Anspruch: Andere Menschen für Aufgaben und Ideen zu gewinnen – ohne eine formale Machtrolle inne zu haben. Die sogenannte „Seitliche Führung“ beeinflusst durch ein vielfältiges Repertoire an informellen Machtmitteln. Diese basieren u.a. auf Prinzipien wie: Augenhöhe, Rollenklarheit und bewusster Beziehungsgestaltung.

Die strategische Ausrichtung des Verantwortungsbereichs ist eine grundlegende Führungsfunktion, die weit über das Managen des operativen Alltagsgeschäfts hinaus geht.

In den Mitarbeiter-Jahresgesprächen nehmen Führungskraft und Mitarbeiter die Zukunft aus ihrer jeweiligen Rolle und mit unterschiedlichen Expertisen in den Blick und fixieren in Zielvereinbarungen die notwendigen strategischen Schwerpunkte. Aus der gemeinsamen Rückschau werden im Sinn der lernenden Organisation Verbesserungspotenziale identifiziert. Die bedarfs- und werteorientierte Gesprächsatmosphäre stärkt die Zusammenarbeit und fördert die Motivation für eine eigenverantwortliche Arbeit an den zukünftigen Zielen.

Aus dem Inhalt

  • Sinn und Zweck zielorientierter Jahresgespräche
  • Verantwortung und Rolle der Führungskraft und des Mitarbeiters
  • Von der Beurteilung der Vergangenheit zur Gestaltung der Zukunft
  • Einen Gesprächleitfaden entsprechend der Führungskultur entwickeln
  • Konstruktives Feedback zur Leistung und Zielerreichung
  • Konsensorientierte Abstimmung der zukünftigen Strategien
  • Handlungsenergie erzeugen und zur Eigenverantwortung motivieren
  • Mit Gesprächstechniken die Reflexion fördern und das Gespräch vertiefen
  • Die Einführung fehlerfrei gestalten
  • Die Nachhaltigkeit sichern

Advanced

Dieser praxisorientierte Workshop unterstützt Sie bei Ihrem persönlichen ‚Update’ für den Führungsalltag. Sie haben die Gelegenheit, Ihre aktuelle Führungssituation zu reflektieren und sich entlang Ihrer persönlichen Schlüssel-Ziele neu auszurichten. Der stimmige Rhythmus von Aktion und Reflexion ist ein zentrales Erfolgsmerkmal professioneller Führungskräfte – so bleiben Sie auf Kurs.

Aus dem Inhalt

  • Standortbestimmung und Ausrichtung der persönliche Führungssituation
  • Coaching von Fragestellungen und Anliegen aus dem Führungsalltag
  • Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen
  • Konzeptimpulse und Refreshment und durch ausgewählte Führungsmodelle
  • Gezielte Weiterentwicklung der persönlichen Führungskompetenz

Eine Wende beim Segeln bedeutet: Kurswechsel. Der Wind kommt während des Manövers kurzzeitig von vorne. Diese Analogie bringt ganz gut auf den Punkt, mit welchen Dynamiken Führungskräfte in Veränderungsprozessen konfrontiert sind. Es geht um die bewusste und zielgerichtete Vorbereitung einer Neuausrichtung. Nur dann sind an Bord alle wach und erledigen ihre Handgriffe. Der Bug wird durch den Wind gedreht – und das Boot nimmt erneut Fahrt auf.

Aus dem Inhalt

  • Der Veränderungszyklus: Charakteristische Reaktionsmuster bei Veränderungen
  • Fahrplan: Exemplarische Change-Agenda für Entscheider
  • Menschen mitnehmen: Schlüsselfaktoren der menschlichen Motivationssysteme
  • Unterwegs im „Neuland“: Zentrale Erfolgstreiber und ihre Stolpersteine
  • Lernkultur: Impuls- und Feedbackschleifen in der Regelkommunikation
  • Führungspersönlichkeit: Sich selbst führen und ausrichten
  • Agilität: Impulse zur Selbstorganisation der Teams
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Souveränität beginnt im Inneren und zeigt sich in der gekonnten Handlung nach außen. Der Schlüssel dazu heißt: „Selbstführung“. Das ganzheitliche Konzept verknüpft Haltung und Handwerk. Die eigene (Führungs-) Persönlichkeit wird kraftvoll und selbst-bewusst ausgerichtet. Das ist die Basis, um innere wie äußere Dynamiken wirksam zu verarbeiten und besonders in heiklen Situationen lösungsorientiert zu handeln.

Aus dem Inhalt

  • Kleine Gehirnkunde: Warum wir wie ticken
  • Transaktionsanalyse (TA) aktiviert Selbst-Ressourcen
  • Wirksamkeits-Bremsen: Vom Reflex zur Reflexion
  • Die 6 As: Systematische Prozesskette der Selbststeuerung
  • Der innere ‚Werte-Katalog’: Identität erzeugt Souveränität
  • Stärkung der Resilienz und Präsenz
  • Persönliche Schlüsselziele für mehr Souveränität
  • Nachhaltigkeit im Alltag: Neuronale Verankerung
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Führung trifft auf Neurowissenschaft – so könnte man den ganzheitlichen Führungsansatz „Neuro-Leadership“ ausdrücken. Er berücksichtigt die elementaren Dimensionen, nach denen wir Menschen unsere Motivation und Leistungsbereitschaft ausrichten. Vereinfacht ausgedrückt heißt die Schlüsselfrage: Welches Führungsverhalten aktiviert die menschlichen Motivationssysteme – und welche Verhaltensweisen schalten sie buchstäblich „ab“?

Aus dem Inhalt

  • Spielfeld abstecken: Schlüssel-Werte und Basis-Commitments
  • Reset: Neue Kooperations- und Entscheidungsprozesse entwickeln
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen
  • Landkarte: Das SCARF-Modell nach Rock/Schwartz
  • Vor-Bild: ‚Selbstführung’ als zentraler Führungs-Impuls für das eigene Team
  • Architektur: Rahmen für „gehirngerechte Führung“ in der Praxis
  • Kleine Gehirnkunde: Belohnung- und Bedrohungsmechanismen
  • Big Player: Wie Emotionen unser Denken beeinflussen

Der viel besungene demografische Wandel ist im Alltag der Unternehmen angekommen. Junge Führungskräfte führen Mitarbeiter/innen, die ihre Eltern sein könnten. Und ältere Führungskräfte mühen sich nachzuvollziehen, was beispielsweise die Generationen X oder Y umtreibt. Die ersten Effekte einer babylonischen Sprachverwirrung sind sichtbar – der gekonnte Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen bzw. Lebensstilen ist ein zentraler Schlüssel für die erfolgreiche Führung im 21. Jahrhundert.

Aus dem Inhalt

  • Ein Unternehmen und fünf Generationen – „Werte-Vielfalt“
  • Generationen-Profile: Von Babyboomern; Golfern und Y-Typen
  • Mythos und Wirklichkeit: Zusammenhänge von Leistung, Ressourcen und Alter
  • Diversity Management: Die Bedeutung von Unterschieden im Miteinander
  • Bildung von Schlüsselqualifikationen: Empathie- und Metakompetenz, Konfliktmanagement
  • Aufbau und Weiterentwicklung von altersgemischten Teams
  • Coaching von asymmetrische Führungskonstellationen
  • Interaktive Übungen und Praxis-Simulationen
  • Praxis-Forum: Lösungsorientierte Bearbeitung von spezifischen Teilnehmer-Anliegen

Welche Führung ist heute zeitgemäß? Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie als Führungskraft schnell, innovativ und kompetent auf veränderte Situationen reagieren. Doch wie kommen wir von der hierarchischen Führung zur agilen Führung?

In diesem Seminar erfahren Sie, welchen Prinzipien agile Führung folgt. Sie erhalten neue Impulse für Ihre Führungsarbeit und erarbeiten sich passende Vorgehensweisen für mehr Eigenverantwortung und Selbstorganisation in Ihrem Team.

Aus dem Inhalt

  • Hintergrund und Herkunft agiler Führungskonzepte
  • Agile Führung – eine Antwort auf Komplexität und zunehmende Unsicherheit
  • Was leistet Agilität in Bezug auf Geschwindigkeit?
  • Welche Art der Führung brauchen selbstorganisierte Teams
  • Agile Zusammenarbeit vs. klassisch hierarchische Führung
  • Werte für eine neue Form der Zusammenarbeit
  • Der konstante Wechsel von Aktion und Reflexion
  • Führungstools und Methoden zur agilen Zusammenarbeit
  • Kollegiale Fallberatungen und konkrete Transferlösungen
  • Planung erster Schritte

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